Montag, 30. November 2009

Umzug

Ich blogge ab sofort hier weiter!

Sonntag, 22. November 2009

UFC 106: Die Revolution des Sportes

In den letzten Monaten geriet die UFC immer mehr in die Kritik, dass sie aufgrund ihrer erhöhten Veranstaltungsfrequenz keine guten Cards mehr zu liefern hätte.
Ich muss gestehen, dass auch ich mich dieser Kritikerbewegung angeschlossen hatte, bis ich die beiden letzten Events verfolgte. Sie glänzten beide nicht mit großen Namen, sondern phänomenalen fights und Einzelleistungen.
UFC 106 wirkte in der Vorschau wie ein Brawler-Event, welches für Puristen uninteressant sein könnte, aber die Veranstaltung selbst bewies etwas anderes: Technisch beste fights von Kämpfern, die die Flagge des MMA meilenweit hochhalten.
Der erste Kampf des Abends sollte die Marschroute vorgeben: Phil Baroni, der Mann mit der Sonnenbrille, kämpfte in seinem Comeback gegen den Ultimate Fighter Amir Sadollah, welcher seine Karriere nach vielen Rückschlägen wieder auf einen guten Kurs bringen wollte. Die erste Runde war ein spannender Schlagabtausch, welcher die Unterschiede der Kämpfer deutlich machte. Während Baroni seine Kraft mit aggressivem Dirty Boxing verschleuderte, setzte Sadollah auf technisch einwandfreies Muay Thai. Ab der zweiten Runde war es dann nur noch Sadollah, welcher den sichtlich kaputten Baroni mit dem wohl schönsten Muay Thai, das ich je in einem MMA-Kampf gesehen hab, nach allen Regeln der Kunst außeinandernahm. Ob mit Front Kicks, Push Kicks, Leg Kicks, Flying Knees oder Elbows im Clinch: Sadollah zeigte hier, dass er in Zukunft ein ernstzunehmender Gegner in seiner Division ist. Die Tatsache, dass Baroni bis zum Ende überlebte, grenzt an ein Wunder. 4 Sterne für einen wunderbaren, aber einseitigen Kampf.
Der nächste Kampf bewies, dass nicht nur die Welterweightdivision hochtalentiert ist. Antonio Rogerio "Minotouro" Nogueira machte sein Debüt im Halbschwergewicht gegen Luiz Cane und zerstörte seinen hochdekorierten Landsmann. Rogerio zeigte das wohl beste Boxen des MMAs um sich blitzartig in die Höhen der Division zu katapultieren. Noch so ein dominanter Sieg und er kann meiner Meinung nach durchaus als Contender für den Titel angesehen werden. Watch out for that man !
Der Bodenkampf gewinnt nach kurzweiliger Rezession wieder an Bedeutung im MMA: Diese Beobachtung, welche ich bereits bei UFC 105 traf, bestätigte sich im nächsten Kampf erneut. Paulo Thiago und Jacob "Christmas" Volkmann lieferten sich einen der offensten und abwechslungsreichsten Bodenkämpfe der MMA-Geschichte, in dem Paulo Thiago dann aufgrund des besseren Strikings klar den Vorteil hatte. Der Bodenkampf hat hier also nichts entschieden, aber die Werbung für eben diesen Kampfort war dafür umso stärker.
Der nächste Kampf ist die Geschichte eines toughen fighters, wie er im Buche steht. Josh Koscheck musste gegen den riesigen Weltergewichtler Anthony "Rumble" Johnson antreten. Nach einem illegalen Knie sah es so aus, als würde Koscheck wegen einer Augenverletzung gestoppt werden müssen. Ich hatte den No-Contest schon fest geplant, als Koscheck sagte, er wolle weitermachen. Ich dachte mir nur : "Junge, du bist Kaputt, lass dich nicht sinnlos zusammenschlagen!", aber Koscheck kam zurück und begann, nun endlich sein Weltklasseringen einzusetzen, um Johnson konstant unter Druck zu setzen und ihn schließlich mit einem Bilderbuch- Rear Naked Choke außer Gefecht zu setzen. Hut ab vor dieser Leistung!
Nach dem Kampf sprach Koscheck außerdem eine offene challenge an den number one Contender Dan Hardy aus, doch erst gegen ihn zu kämpfen, bevor er mit GSP in den Ring steigt. Ich denke, dass Koscheck allemal ein besserer Contender als Hardy ist, der mir immer noch keine Leistung zeigte, welche ich als überdurchschnittlich ansehen würde.
Das Main Event zeigte uns nun zum Abschluss einen Forrest Griffin, der wie der Phönix aus der Asche wiederauferstanden ist. Nach seiner Niederlage gegen Silva dachte wohl jeder außer Forrest selbst an dessen Karriereende, wenn man bedenkt, wie blamabel die Niederlage ausfiel. Forrest jedoch besiegte mit seiner Technik den "Huntington Beach Bad Boy" Tito Ortiz. Dieser brachte ihn zwischenzeitlich in arge Schwierigkeiten, die Takedowns saßen und das Ground-and-Pound begann, Wirkung zu zeigen, als Griffin mit einem schönen Sweep die Kontrolle erneut an sich riss. Runde 3 war ein Zeugnis für Griffin, der Ortiz einfach nur zusammenschlug. Ich bin ehrlich gesagt etwas böse, dass er den Kampf nicht beenden konnte, da ich auf eben dieses gewettet hatte, aber bin mit der Split Decision sehr zufrieden, obwohl ich mir nicht sicher bin, warum ein Kampfrichter alle Runden an Griffin gab.

Fazit dieses wundervollen Events: Mit Josh Koscheck, Rogerio Nogueira und Amir Sadollah haben wir 3 der steilsten Aufstiege in der Rangliste erlebt und außerdem gesehen, wie schnell man sich von der härtesten Niederlage im MMA-Sport erholen kann. Die UFC ist die Toporganisation im Business und im Moment über jegliche Kritik bezüglich ihrer Matchcards erhaben!

Samstag, 21. November 2009

UFC 106 Prediction

Morgen ist es wieder soweit: die UFC lädt ein zu den besten MMA-fights des Business.
Das erste Match auf der Card wird zwischen George Sotiropoulos und Jason Dent stattfinden. Nachdem Dents erster Run in der UFC unrühmlich in 2 Niederlagen endete, wird er hoch motiviert sein, das BJJ-battle zu gewinnen, in dem ich George Sotiropoulos jedoch knapp vorne sehe. Ich denke, dass er durch decision gewinnen wird, wobei ich mir nicht sicher bin, ob sie einstimmig sein wird.
Im nächsten Kampf trifft UFC-Newcomer Fabricio Camoes auf K-1 Veteran Caol Uno, welcher in einer Formkriese nach 2 Niederlagen in Folge steckt. Ich bin gespannt auf diesen Kampf, da ich das Ende nicht im Ansatz vorrausberechnen kann. Wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich auf einen Submission-Sieg von Camoes tippen.
Im nächsten Kampf wird Brian Foster versuchen, seine zweite UFC-Niederlage und den damit sicheren Rauswurf aus der Organisation zu verhindern. Dabei trifft er auf keinen geringeren als den erfahrenen MMA-fighter Brock Larson. Ich sehe die 29 Kämpfe, welche Larson durchmachte, als den Vorteil, der das Match schließlich zu seinen Gunsten entscheiden wird.
Im middleweight collidieren darauf Jake Rosholt und Kendall Grove, welche beide als gute Talente für die Zukunft anzusehen sind, weswegen dieser Kampf richtungsweisend sein wird. Ich tippe auf Rosholt als Sieger, da er die besseren Allrounderqualitäten beweisen dürfte.
Im main-Prelim treffen zwei fighter aufeinander, die beide bei UFC 99 eine Niederlage erlitten. Ben Saunders wurde damals von Mike Swick KO geschlagen, während "The Irish Handgrenade" Marcus Davis eine kontroverse Decision gegen Dan Hardy verlor. Ich sah, wie viele andere Fans des MMA, Davis gegen Hardy klar vorne, weswegen die Split-decision für den Top-Contender überraschend war. Ich denke, dass Davis mit seinem phänomenalen Boxen aus der Ecke kommen wird und mit Saunders kurzen Prozess macht.
Das erste Match der Main-Card hätte es eigentlich nicht verdient, auf dieser zu sein. Paulo Thiago und Jacob Volkmann sind nicht gerade die großen Stars der MMA-Welt, weswegen der Kampfverlauf schwer einzuschätzen ist. Ich glaube an einen Sieg für Thiago, würde aber kein Geld darauf verwetten.
Amir Sadollah gegen Phil Baroni hört sich da schon besser an. Ich tippe auf den TUF 7-Gewinner Sadollah, da dieser mit Xtreme Cotoure das bessere Camp hat und Phil Baroni zuletzt gegen Joe Riggs wenig überzeugt hat.
Im nächsten fight trifft Minotauro Nogueiras Zwillingsbruder Rogerio auf Luiz Cane. Nogueira, welcher bereits Kämpfer wie Dan Henderson und Alistair Overeem besiegte, dürfte mit seinem tollen BJJ und seinem grandiosen Boxen nun endlich in der UFC für Furore sorgen. Ich sehe ihn in diesem Kampf weit vorne.
In den Main Events tippe ich auf Johnson und Griffin.

Mal sehen, wie meine Tipps aufgehen. Ich bin auf jedenfall gespannt!

Freitag, 20. November 2009

Das Ende des Karo Parisyan

Karo Parisyan wird morgen nicht gegen Dustin Hazelett kämpfen.
Er gab als Grund an, dass er seine Lizenz in Nevada nicht kriege, weil er seine Geldstrafe nicht bezahlt hat. Der Armene war zu 32.000 $ verurteilt wurden, als er nach seinem Kampf gegen Kim Dong-hyun positiv auf verbotene Schmerzmittel getestet wurde.
Dana White, Präsident der UFC, sieht die Schuld klar bei Parisyan, der seine Fans schon einmal kurzfristig im Stich ließ, als er den Kampf gegen Yoshiyuki Yoshida, welcher für UFC 88 geplant war, kurzfristig wegen einer angeblichen Rückenverletzung absagte.
Whites Vorwurf, Karos Argumente sein aus der Luft gegriffen, ist durchaus berechtigt, da ein UFC-fighter eigentlich genug Geld für so eine kleine Strafe haben sollte. Und selbst, wenn dies nicht der Fall wäre, so würde Parisyan immer noch einen Kredit aufnehmen können, den er nach einem MMA-Kampf unter der UFC locker zurückzahlen könnte.
White kündigte an, dass die UFC kein Interesse daran hätte, Parisyan jemals wieder in den Ring zu schicken. Diese Drohung ist ernstzunehmen. Zwar gab es in der Vergangenheit immer wieder Fälle, das prominenteste Beispiel dürfte Tito Ortiz sein, in denen White seine Meinung später geändert hat. Der Präsident, welcher für seine Launenhaftigkeit und sein hohes Aggressionspotenzial bekannt ist, hätte jedoch keine Gründe, an Parisyan festzuhalten, da dieser ein langweiliger Kämpfer ist, der die meisten seiner Siege durch decision erlangte.
Zu seinen Hochzeiten war Parisyan der Botschafter des Sportes Judo im MMA. Er schaffte es wie kaum ein anderer, Judowürfe auch im no-gi anzuwenden und war deswegen in der MMA-Welt durchaus angesehen. Er gewann an seinem Karrierehöhepunkt unter anderem gegen Nick Diaz, Chris Lytle und Matt Sera, schaffte es jedoch nie, einen UFC-Titel zu gewinnen.
Das Ende seiner UFC-Karriere ist daher vor allem ein Verlust für den Sport Judo, welcher sich bisher, wie viele andere japanische Kampfsportarten, nicht im MMA-Sport etablieren konnte. Mal sehen, ob Yoshiyuki Yoshida in der Lage ist, an Parisyans Stelle Werbung für Judo zu machen.

Parisyan hat, meiner Meinung nach, sein drohendes Karriereende selbst zu verantworten und ich werde ihm keine Träne nachweinen!

Donnerstag, 19. November 2009

Kampfrichter im MMA

Am 1. Mai ist es soweit: Shogun Rua bekommt sein wohlverdientes Rematch gegen Lyoto Machida.
Light heavyweight Champion Machida verteidigte seinen Titel bei UFC 104 nur dank einer kontroversen Decision. Herausforderer Mauricio "Shogun" Rua war während des gesamten Kampfes der überlegene Mann, sodass die Entscheidung zu gunsten des Champions für jeden Experten überraschend kam.
Ein verschlamptes Match in solch einer Größenordnung hat die Debatte um das Punktesystem im MMA weiter angefacht. Laut Definition soll beim "10 points must"-System bewertet werden, wie effektiv der Kämpfer seine Aggression und Technik anwendet und ob er den Käfig/Ring gut zu seinem Vorteil nutzt.
Das Problem heutzutage ist allerdings, dass viele Kampfrichter das "effektiv" übersehn und öfters den Kämpfer gewinnen lassen, der es schafft, den Gegner entweder am Käfig oder am Boden zu pinnen, anstatt ihm ernsthaften Schaden zuzufügen. Dieser Trend macht es möglich, dass sich ein Randy Cotoure 15 Minuten an seinen Gegner clinchen kann, ohne wirklich ernstgemeinte Versuche zum Takedown zu zeigen. Die Tatsache, dass Cotoure niedergeschlagen wurde und sich ungefährt eine Minute lang wehrlos in der Mount seines Gegners Brandon Vera befand, scheint die Kampfrichter dabei wenig zu interressieren. Ich kann mir vorstellen, dass, wenn diese Entwicklung anhält, bald Kampfrichter mit Stopuhren am Ring sitzen und jedem Kämpfer, der 51% des Kampfes in der dominanten Position verbrachte, den Sieg schenken.
Ein weiteres Problem bei Kampfrichtern ist, dass sie meistens vom Boxen kommen und soviel Ahnung vom MMA-Sport haben, wie ich vom Fliegenfischen.
Bleibt die Frage offen, wie man ohne sie die Kämpfe richten soll. Unbegrenzt kann man Kämpfe nicht laufen lassen, wenn man gegen Ende des Kampfes noch Action haben will; ein Unentschieden für jeden Kampf, der nicht beendet wurde, aufzuschreiben wird der Sache jedoch auch nicht gerecht. Also werden wir auf Kampfrichter nicht verzichten können. Die Frage ist aber, ob man nichts tun kann, um deren Leistungen zu verbessern. Würden sich die Athletic-Commisions der einzelnen  US-Bundesstaaten ein wenig mehr um unseren Sport sorgen, würden sie sicherlich genug Freiwillige finden, die sich gerne ausbilden lassen würden.

Im Moment können wir nur hoffen, dass etwas getan wird und bis auf Weiteres alle MMA-fights vorzeitig enden (Wenn dann nicht der Ref daran Schuld hatte)!

Mittwoch, 18. November 2009

Brock Lesnar nie wieder im Ring?

UFC Heavyweight Champion Brock Lesnar könnte unter Umständen nie wieder in den Ring steigen.
Diese shockierende Nachricht gab UFC-Präsident Dana White in einer Pressekonferenz nach UFC 105 bekannt. Lesnar war zuvor an einer bakteriellen Infektion erkrankt, welche vermutlich lebensbedrohlich war.
Brocks Zustand habe sich stabilisiert, er wäre jedoch nicht in der Lage, seinen Titel in nächster Zeit zu verteidigen. Ob Lesnar noch einmal zum Sport zurückkehren wird, bleibt fraglich.
Obwohl ich Lesnars Charakter nicht besonders schätze, so mache ich mir zumindest um 2 Sachen Sorgen. Da wäre zum einen die Tatsache, dass Lesnar ein guter Kämpfer ist, ob man das nun einsehen will oder nicht, und es sehr schade wäre, nicht zu sehen, wie sich seine Fähigkeiten auf Dauer beweisen könnten.
Zum anderen ist es Fakt, dass Lesnar aufgrund seiner früheren Karriere als Profiwrestler bei der WWE Fans massenweise zum MMA zog und damit ein wichtiger Faktor für den Aufstieg des Sportes in den Mainstream war. Eben diese Vergangenheit hat Lesnar viel Spott eingebracht, den er vor allem nach seiner Niederlage gegen Frank Mir überstehen musste. Das tat er jedoch mit bravour und wurde, meiner Meinung nach viel zu früh, in ein Match gegen Cotoure geschickt, welches er ebenfalls gewann um zu beweisen, dass er als Champion ernstzunehmen ist.
Das geplante Match gegen Carvin wäre allerdings eine sehr große Herausforderung gewesen. Dank Lesnars Krankheit wird die MMA-Welt diesen historischen Moment vielleicht nicht erleben, was ein Verlust für alle MMA-Fans sein sollte- auch für solche wie mich, die Lesnars überhebliche Art nicht ausstehen können.

Alles in Allem kann ich nur gute Besserung wünschen. Auf das der Krimi im Ring unter fairen Bedingungen stattfinde!

Dienstag, 17. November 2009

The spider returns!

Anderson "The Spider" Silva, der sich momentan von einer Ellenbogenoperation erholt, wird vermutlich bei UFC 109 gegen Vitor Belfort antreten. Er wäre damit der 4. Brasilianer, der an diesem Abend kämpft- darunter auch Demian Maia, der nach der enttäuschenden Niederlage gegen Nate Marquardt sein Comeback gegen Dan Miller vorbereitet.
Vitor Belfort, der auf dem Weg ins Mittelgewicht Rich "Ace" Franklin in einem Catchweightfight bei UFC 103 zerstörte, hat dadurch in seinem 2. Kampf nach seiner Rückkehr zur UFC die Chance, sich in den Geschichtsbüchern als der Mann, der den scheinbar unschlagbaren Silva enttrohnte, zu verewigen.
Silva, der nach zuletzt schwacher Konkurrenz im middleweight seinen Körper auf das light-heavyweight umstellte, dürfte ein Problem haben seine Form im middleweight wiederzufinden, wenn man die lange Regenerationspause aufgrund der OP bedenkt. Diese Probleme könnte Belfort nutzen, um nach Randy Cotoure der zweite fighter zu werden, der UFC-Titel zwei verschiedener Gewichtsklassen inne hatte.
Trotz dieser Probleme bleibt Silva, welcher von vielen Leuten als bester Pound-for-Pound fighter aller Zeiten angesehen wird, dank seinem Kampfstil aus präzisem und genauem Striking und einem soliden Bodenkampf
weiterhin ein extrem gefährlicher Gegner für jeden MMA-fighter der Welt.

Alles in allem können wir uns auf einen offenen Kampf in einer durch Vitor Belfort sicherlich verstärkten Division freuen.
 
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